Lennard Weiß

Jugendpfleger der Samtgemeinde Tostedt & Leitung des Jugendzentrums

Tel.: 04182 / 211 26
Mobil: 0160 / 944 34 645
E-Mail: l.weiss@reso-fabrik.de

Lennard Weiß (*1992) ist nach seiner vierjährigen Ausbildung zum Erzieher zwei Jahre im Kinderhaus Dieckhofstraße tätig gewesen. Erste Erfahrungen mit der Jugendarbeit sammelte der junge Tostedter 2009 im Rahmen eines freiwilligen sozialen Jahres im Jugendzentrum Tostedt. Das hat seinen Berufswunsch, mit Kindern und Jugendlichen zu arbeiten, geprägt. Das pädagogische Konzept der Reso-Fabrik, die von der Samtgemeinde Tostedt mit der Leitung des Juz beauftragt ist, überzeugte ihn. Und so nahm er das Angebot, im Juz zu arbeiten und es gemeinsam mit Benjamin Gaum zu leiten, im Januar 2017 gern an.

Wie sieht Lennard die Zukunft des Juz? Dazu Lennard: „Wir möchten das Jugendzentrum attraktiver gestalten, damit es sich durch unsere Arbeit noch mehr zum beliebten Treffpunkt von möglichst vielen Kindern und Jugendlichen entwickelt. Einen wichtigen Schwerpunkt sehen wir in der Vernetzung der unterschiedlichen Angebote für Jugendliche in den Orten der Samtgemeinde Tostedt. Die Verbesserung der Kommunikation aller Vereine und Institutionen, die mit Jugendarbeit zu tun haben, halten wir dabei für besonders wichtig.“

In seiner Freizeit ist Lennard sehr oft in seiner Werkstatt und baut dort alles, was ihm in den Sinn kommt. Darüber hinaus kocht er gerne. Am liebsten für seine Freunde, die oft zum gemeinsamen Spieleabend oder auf einen Film vorbeikommen. Lennard ist vielseitig interessiert. Aus diesem Interesse haben sich schon so einige Sachen ergeben, wie unter anderem den Camino Francés zu wandern, ein Tandemsprung oder eine Kreuzfahrt. Aber auch Bouldern, Yoga, Pilates und vieles mehr.

Benjamin Gaum

Jugendpfleger der Samtgemeinde Tostedt & Leitung des Jugendzentrums

Tel.: 04182 / 211 26
Mobil: 0160 / 944 34 645
E-Mail: b.gaum@reso-fabrik.de

Benjamin Gaum (*1989) ist ebenfalls in Tostedt aufgewachsen und hat nach dem Abschluss seiner Ausbildung zum Erzieher 2012 mehrere Semester Soziale Arbeit in Vechta studiert. Während dieser Zeit hat Benjamin einige Monate Entwicklungshilfe im Ausland geleistet und dabei in Italien und Tansania Kinder und Jugendliche unterstützt. Die Schicksale von Kindern und Jugendlichen, besonders auch von jungen Flüchtlingen, liegen ihm besonders am Herzen. Und so engagierte er sich rund ein Jahr vor Beginn der Arbeit im Juz als Erzieher in Wohngruppen mit minderjährigen, unbegleiteten Flüchtlingen, zuletzt bei einem großen Träger in Nürnberg. Die ihm gemeinsam mit Lennard Weiß gebotene Möglichkeit, seit 2017 das Juz zu leiten, hat er gern angenommen und freut sich, nach sechs Jahren endlich wieder in seiner Heimat Tostedt zu leben und zu arbeiten.

Welche Bedeutung hat das Juz für Benjamin? Dazu Benjamin: „Das Juz soll ein Ort der Begegnung sein, an dem Kinder und Jugendliche aller Altersgruppen, Herkunft und Sozialisation einen sicheren Rahmen vorfinden, in dem sich jeder individuell entwickeln und entfalten kann.“

Das macht Gaumi in seiner Freizeit: In seiner Freizeit treibt er gerne Sport. Er spielt Fußball beim SV Dohren, geht zum Fitness und fährt gerne Fahrrad. Wenn er nicht im JuzT zu finden ist, bereist er gerne fremde Länder und entdeckt andere Kulturen. Außerdem verbringt er gerne Zeit mit seinen Freunden.

Kilian Kremer

Dualer Student

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Mobil: 0160 / 944 34 645
E-Mail: k.kremer@reso-fabrik.de

Kilian Kremer (*1992) hat das Gymnasium Tostedt mit dem Abitur 2011 abgeschlossen und anschließend in Hamburg „Angewandte Medien“ studiert. Nach dem abgeschlossenen Studium zog es ihn zunächst ins Medienmanagement. Mit der Entscheidung, der Branche den Rücken kehren zu wollen und einen Neustart im sozialen Bereich zu starten, begann er 2016 sein Lehramtsstudium an der Universität Bremen und startete Anfang 2017 seinen Nebenjob bei uns im Jugendzentrum als Betreuer der Hausaufgabenhilfe. Von dort an übernahm er immer mehr Aufgaben wie die Ferienbetreuung, Ausflüge mit den Kindern oder Tresen- und Büroarbeit. Begeistert von der Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen außerhalb der Schule hängt er das Lehramtsstudium an den Nagel und beginnt am 01.08.2018 sein duales Studium „Soziale Arbeit“ bei uns im Jugendzentrum. Neben der alltäglichen Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen soll er seine Kompetenzen als Medienmanager einbringen und unsere Medienprojekte an den Schulen begleiten.

Was erwartet Kilian von seiner neuen Aufgabe? Dazu Kilian: „Seit März 2017 bin ich Teil des Teams im Jugendzentrum und liebe die Arbeit hier. Ich weiß im Prinzip, was mich erwarten wird und kann einfach nur sagen, dass ich mich sehr auf die Zukunft freue.“

Den Großteil seiner Freizeit verbringt Kilian in seinem Bandraum und macht dort Musik. Songs schreiben und produzieren ist seine große Leidenschaft. Darüber hinaus schlägt sein Herz schwarz-gelb – regelmäßig geht’s nach Dortmund zum BVB! Auch für den regionalen Fußball begeistert er sich und ist aktiv bei der FSV Tostedt.

Anna Asberger

Duale Studentin

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E-Mail: a.asberger@reso-fabrik.de

Anna Asberger (*2001) hat 2017 an der Erich- Kästner Realschule ihren Realschulabschluss abgeschlossen. In dieser Zeit wurde ihr klar, dass sie in den sozialen Bereich tätig werden möchte. Im August 2018 begann Sie ihr FSJ in der Lebenshilfe in Tostedt. Nach dem FSJ hat sie sich entschlossen erneut zur Schule zu gehen und die Fachhochschulreife in den Berufsbildenden Schulen in Buchholz zu machen. In den zwei Jahren hat sie neben der Schule als Honorarkraft im Jugendzentrum gearbeitet. Ob hinterm Tresen, aufm Sportplatz oder bei Ausflügen, das hat bei Anna keine Rolle gespielt. Bei allem war sie mit Lust und Laune dabei. Sie wollte einfach nicht mehr gehen und beschloss sich am 01.08.2020 ihr duales Studium im Studiengang „Soziale Arbeit“ im Jugendzentrum zu beginnen.

Was erwartet Anna von Ihrer neuen Arbeit?

Dazu Anna: „ Seit August 2018 bin ich Teil des Teams und weiß wie es hier im Juz abläuft. Da ich weiß wie viel Spaß ich hier haben kann, erwarte ich dass es weiterhin so spaßig bleibt. Außerdem möchte ich meine Kenntnisse im sozialen Bereich erweitern und sehe das Juz als gutes Arbeitsfeld hierfür.“

In ihrer Freizeit unternimmt Anna gerne etwas mit ihren Freunden. Anna hat eine Dauerkarte beim HSV und besonders gut gelaunt ist sie am Montag, wenn die drei Punkte im Volksparkstadion blieben!